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Ausgabe 19/2019 vom 18. Mai 2019

Liebe Leser,

in Sachen US-Strafzölle haben die europäischen Autobauer, allen voran die deutsche Branchengrößen Daimler, BMW und Volkswagen eine Gnadenfrist vonseiten des US-Präsidenten von bis zu 180 Tagen erhalten. Das heißt jedoch nicht, dass Donald Trump nicht weiterhin für Verunsicherung an den Märkten sorgen würde.

Zumal dies alles andere als einen Frieden im europäisch-amerikanischen Handelsstreit bedeutet. Laut eines "Bloomberg"-Berichts will Trump eine Gegenleistung für den Verzicht auf Strafzölle. Demnach soll sich die EU dazu verpflichten, die Autoexporte in die USA einzuschränken. Und natürlich geht auch der Konflikt mit China weiter.

Nach der jüngsten Erhöhung der US-Zölle auf einen großen Teil der chinesischen Einfuhren, geht die US-Regierung nun gegen den chinesischen Vorzeigekonzern Huawei im Namen der nationalen Sicherheit vor und schließt ihn von Aufträgen aus. Ausgerechnet jetzt, da der Ausbau des mobilen Internets der 5. Generation (5G) ansteht.

So etwas sorgt natürlich für Verunsicherung am Markt. Schließlich bleibt ja auch noch das Thema Iran. Kein Wunder, dass die Börsen in dieser Woche Achterbahn gefahren sind und die Kursausschläge wieder deutlich zugenommen haben. So rutschte der DAX bereits unter die Marke 12.000 Punkten, nur um sich schnell wieder zu erholen. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese Erholung von Dauer sein wird.

In unserem Wochenrückblick erfahren Sie, was sonst noch an der Börse los war.

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihre marktEINBLICKE Redaktion

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Bildquellen: CASMOS Media, ProSiebenSat.1, Bayer, Lyft, Dialog Semiconductor, Evotec   

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